Zupfmusikfreunde Heimbach

Bericht der StadtTV Düren von 07.11.2008 über das Zupforchester Heimbach

Erste Zupfinstrumente sind die Musikbögen, bei denen eine Saite an zwei Enden eines hölzernen Bogens befestigt waren. Bei der Saite handelte es sich um Pflanzenfasern, Haare, Seide, Tiersehnen und Tierdärme. Früheste Funde von Musikbögen stammen bereits aus der Altsteinzeit. Aus dieser Zeit stammen auch Höhlenmalereien, in denen die Verwendung von Schießbögen als Musikbögen dargestellt ist. Zupfinstrumente gehören bereits zum Urbesitz an Musikinstrumenten.

Aus dem Zupfbogen entwickelten sich die mehrsaitigen Instrumente wie die Leier und die Harfe sowie Instrumente, bei denen die Saiten über einem flachen oder gewölbten Resonanzkörper gespannt sind, wie bei der Zither, der Laute oder der chinesischen K’in.

Zupfinstrumente dienten wie auch die anderen Instrumente zunächst magischen und kultischen Zwecken. So waren Instrumente oft symbolisch verziert, wie beispielsweise die sumerische Standleier, deren Klangkörper einem Stier nachgebildet war. Erst spät zum Ende der antiken Hochkulturen wurden Musikinstrumente zum ästhetischen Ausdruck eingesetzt. Zupfinstrumente ab dieser Zeit dienten häufig der Liedbegleitung.

Zupfinstrumente waren in den verschiedenen antiken Hochkulturen bekannt. daraus entwickelten sich weltweit verschiedene Zupfinstrumente. Bekannte Instrumente sind neben der Zither und der Laute beispielsweise die Gitarre, die Mandoline, die Balaleika, die Domra, die Konzertharfe, das Spinett oder das in Afrika und Amerika verbreitete Banjo und die chinesische She. Hier weiterlesen bei bei Wiki.

Nideggen Mai 2009

Treffen der DACIA-NRW Mitglieder am 24.05.2009 in Nideggen.

Dacia [ˈDatʃi̯a] ist ein zu Renault gehörender rumänischer Automobilhersteller. Dacia ist der frühere Markenname und heutige Marken- und Unternehmensname des rumänischen Autoherstellers UAP in Piteşti (UAP ist die Abkürzung für “Uzina de Autoturisme Piteşti” übersetzt „Automobilfabrik Piteşti“). Der Name Dacia ist eine Anlehnung an die Vergangenheit Rumäniens als römische Provinz Dakien (lateinisch: Dacia). Als ursprüngliches Markenzeichen verwendete man ein Schildemblem mit im oberen Teil stehender Abkürzung “UAP”, im Feld darunter einem auf Felsen stehenden und die Flügel ausbreitendem Adler. Hier weiterlesen bei Wiki.

Der Bagger ist unterwegs..nach Jülich

Die Fahrt des Bandschleifenwagens vom ehemaligen Braunkohletagebau in Bergheim/Erft nach Tagebau Hambach bei Jülich.

Der damals noch unter dem Namen Rheinbraun bekannte Tagebaubetreiber leitete 1974 das Genehmigungsverfahren ein und konnte 1978 mit dem Aufschluss des Tagebaues beginnen. Damit ging die Umsiedlung von Ortschaften einher und das größte Waldgebiet der Jülicher Börde, der Hambacher Forst, wurde weitgehend gerodet. 1984 wurde die erste Braunkohle gefördert.

Hambach ist mit einer Betriebsfläche von 3.389 Hektar (Stand 2007) bei einer genehmigten Maximalgröße des Abbaufeldes von 8500 Hektar der größte Tagebau in Deutschland. Auf dieser Fläche werden jährlich ca. 40 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert. Heute wird geschätzt, dass 1772 Mio. Tonnen Braunkohle noch zum Abbau zur Verfügung stehen. Die Braunkohle entstand aus weitflächigen Wäldern und Mooren, die sich in der Niederrheinischen Bucht vor 30 bis vor 5 Mio. Jahren entwickelten. Die Geologie der Niederrheinischen Bucht ist gekennzeichnet durch langanhaltende Senkungsbewegungen in den letzten 30 Mio. Jahren, die zur Ablagerung eines bis zu 1300 m mächtigen Sedimentpaketes durch die Nordsee und durch viele Flüsse geführt haben, in dem sich heute bis zu 100 m mächtige Braunkohleflöze befinden. Hier weiterlesen bei Wiki.

Zitadelle Jülich - Renaissance Fortification

Das Museum befindet sich in der Zitadelle Jülich, einer am besten erhaltenen Festungen der Frühen Neuzeit. Zu besichtigen sind die Festung selbst und eine Ausstellung über Geschichte der Anlage im 16. Jahrhundert bis zur Aufgabe der Festung im 19. Jahrhundert und die Geschichte des Jülicher Landes. Inszenierungen, wie der Arbeitsplatz des Architekten Alessandro Pasqualini, Präsentation adeliger Tischkultur in der einstigen Schlossküche und die spektakuläre Waffensammlung sind Höhepunkte für die Besucher. Im Jahre 1998 wurde das Museum eingerichtet, nachdem die dafür vorgesehenen Räume aufwändig renoviert worden sind. Hier weiterlesen bei Wiki.

Düren- in welcher Lebensgefahr sich manche Mitmenschen Freiwillig selber bringen

Man kann manchmal nur darüber staunen, in welcher Lebensgefahr sich manche Mitmenschen Freiwillig selber bringen. Einmal abgesehen davon, das es Verboten ist, macht sich man einer keinerlei Gedanken was passieren kann, wenn es einmal nicht klappt. Also bitte nicht nachmachen!

Die Kaafsäck aufem Markt in Eschweiler

06.06.2009 Tag der Fanfaren Trompeter auf dem Eschweiler Marktplatz. Obwohl es regnete, waren viele Leute zum feiern da, mit dabei natürlich “Die Kaafsäck”

Aachen - März´09

Im Vordergrund steht heutzutage das Streetskaten. Hier werden die Tricks entweder an den im städtischen Raum vorzufindenden Hindernissen (obstacles) wie Mauern, Treppen, Geländer, Rampen und ähnliches oder aber in einer künstlich angelegten Hindernislandschaft gemacht (Skatepark), die dem städtischen Raum in skateboardoptimierter Form nachempfunden ist. Beim reinen Streetskaten außerhalb der Skateparks kommt es durch die Nutzung des öffentlichen Raumes und den oft mit dem Skaten einhergehenden Sachbeschädigungen und Lärmentwicklungen gelegentlich zu Konfrontationen mit Anwohnern, Haus- und Grundstückseigentümern sowie den Ordnungskräften. Die rebellischen Zeiten der Skateboarder sind allerdings vorbei. Ein für das Streetskaten geeignetes Terrain wird Spot genannt. Hier weiterlesen bei Wiki. und www.straightaproject.com

Aachen - Jenseits von Gut und Böse [Kurzfilm]

Ohne Worte…..

Bushäuschentour 2009

Heinz im Sinn and the Geteiltdurchs spielen “Mathilda” live an der Bushaltestelle Markt in Roetgen bei der Bushäuschentour 2009. Mit Glockenläuten.

Monschau, Germany 01-06-09

Monschau is a beautiful town in Germany on the border with Belgium. It’s in the area known as the Eifel and not far away from the Belgium Ardennes. Monschau lies in a valley and has beautiful craftmanship houses or as the Germans call it : fachwerkhäuser. Strangely enough the major part of the tourists that visit this town are bikers or elderly people. It gives the town a strange mix of visitors when you walk through it. Monschau: surely worth to see it.


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